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Hausgartenarbeit / Chard selber anbauen: So gelingt der Anbau im eigenen Garten

Chard selber anbauen: So gelingt der Anbau im eigenen Garten

August 30, 2025 by SentaHausgartenarbeit

Chard selber anbauen – klingt das nicht fantastisch? Stell dir vor, du gehst in deinen Garten, pflückst frischen, knackigen Mangold und zauberst daraus ein köstliches Gericht. Kein Gang zum Supermarkt, keine langen Transportwege, einfach nur pure, selbst angebaute Köstlichkeit! In diesem Artikel zeige ich dir, wie du das ganz einfach selbst hinbekommst.

Der Anbau von Mangold hat eine lange Tradition. Schon in der Antike wurde er im Mittelmeerraum kultiviert und galt als wertvolles Gemüse. Im Laufe der Jahrhunderte hat er sich dann über ganz Europa verbreitet und ist heute aus vielen Gärten nicht mehr wegzudenken. Und das aus gutem Grund: Mangold ist nicht nur unglaublich vielseitig in der Küche, sondern auch reich an Vitaminen und Mineralstoffen.

Warum solltest du Chard selber anbauen? Ganz einfach: Weil es Spaß macht, nachhaltig ist und dir frische, gesunde Zutaten direkt vor die Haustür bringt. Gerade in Zeiten, in denen wir uns immer mehr Gedanken über unsere Ernährung und die Umwelt machen, ist der Anbau eigener Lebensmittel eine tolle Möglichkeit, einen kleinen Beitrag zu leisten. Außerdem ist es viel einfacher, als du vielleicht denkst! Viele Menschen scheuen sich davor, Gemüse selbst anzubauen, weil sie denken, es sei kompliziert oder zeitaufwendig. Aber keine Sorge, mit meinen DIY-Tricks und Hacks zeige ich dir, wie du auch ohne grünen Daumen erfolgreich Mangold anbauen kannst. Lass uns gemeinsam loslegen und deinen Garten in eine kleine Mangold-Oase verwandeln!

DIY: Mangold im eigenen Garten anbauen – So einfach geht’s!

Hey Gartenfreunde! Ich liebe es, frisches Gemüse direkt aus dem eigenen Garten zu ernten. Und Mangold ist da wirklich ein Held: super gesund, vielseitig in der Küche und total pflegeleicht. Deshalb zeige ich euch heute, wie ihr ganz einfach euren eigenen Mangold anbauen könnt. Keine Angst, es ist wirklich kinderleicht!

Vorbereitung ist alles: Der perfekte Standort und die richtige Erde

Bevor wir loslegen, müssen wir uns um den richtigen Standort und die passende Erde kümmern. Mangold ist da nicht super anspruchsvoll, aber ein paar Dinge solltet ihr beachten:

* Sonniger bis halbschattiger Standort: Mangold liebt die Sonne, aber pralle Mittagssonne kann ihm zu viel werden. Ein halbschattiger Platz ist also ideal.
* Lockere, humusreiche Erde: Der Boden sollte gut durchlässig sein, damit sich keine Staunässe bildet. Schwere Böden könnt ihr mit Kompost oder Sand auflockern.
* pH-Wert: Mangold bevorzugt einen leicht sauren bis neutralen pH-Wert (zwischen 6,0 und 7,5).

So testet ihr den pH-Wert eurer Erde:

Ihr könnt den pH-Wert eurer Erde ganz einfach mit einem Testkit aus dem Gartencenter oder Baumarkt überprüfen. Folgt einfach den Anweisungen auf der Packung.

So verbessert ihr eure Erde:

* Kompost: Kompost ist ein Alleskönner! Er verbessert die Bodenstruktur, speichert Wasser und Nährstoffe und versorgt eure Pflanzen mit allem, was sie brauchen.
* Sand: Sand lockert schwere Böden auf und verbessert die Drainage.
* Kalk: Kalk erhöht den pH-Wert des Bodens. Wenn eure Erde zu sauer ist, könnt ihr sie mit Kalk aufbessern.
* Hornspäne: Hornspäne sind ein organischer Dünger, der eure Pflanzen langsam mit Stickstoff versorgt.

Aussaat: Wann und wie?

Jetzt geht’s ans Eingemachte: die Aussaat! Ihr habt zwei Möglichkeiten:

* Direktsaat ins Freiland: Das ist die einfachste Methode. Ihr könnt den Mangold direkt ins Beet säen, sobald keine Frostgefahr mehr besteht (ungefähr ab Mitte April).
* Vorziehen im Haus: Wenn ihr früher ernten wollt, könnt ihr den Mangold auch im Haus vorziehen. Beginnt damit etwa 4-6 Wochen vor dem letzten Frost.

Direktsaat ins Freiland – Schritt für Schritt:

1. Beet vorbereiten: Lockert die Erde gründlich auf und entfernt Unkraut.
2. Saatrillen ziehen: Zieht mit einem Rechen oder einer Hacke Saatrillen im Abstand von etwa 30-40 cm.
3. Samen aussäen: Legt die Mangoldsamen in die Saatrillen. Der Abstand zwischen den Samen sollte etwa 5-10 cm betragen.
4. Mit Erde bedecken: Bedeckt die Samen mit einer dünnen Schicht Erde (etwa 1-2 cm).
5. Angießen: Gießt die Erde vorsichtig an, damit die Samen nicht weggeschwemmt werden.
6. Feucht halten: Haltet die Erde in den nächsten Wochen feucht, aber nicht nass.

Vorziehen im Haus – Schritt für Schritt:

1. Aussaatgefäße vorbereiten: Füllt kleine Töpfe oder Anzuchtschalen mit Anzuchterde.
2. Samen aussäen: Legt 2-3 Samen pro Topf in die Erde.
3. Mit Erde bedecken: Bedeckt die Samen mit einer dünnen Schicht Erde.
4. Angießen: Gießt die Erde vorsichtig an.
5. Warm stellen: Stellt die Töpfe an einen warmen und hellen Ort (z.B. auf eine Fensterbank).
6. Feucht halten: Haltet die Erde feucht, aber nicht nass.
7. Pikieren: Sobald die Keimlinge 2-3 Blätter haben, könnt ihr sie pikieren. Das bedeutet, dass ihr die stärksten Pflanzen in größere Töpfe umpflanzt.
8. Abhärten: Bevor ihr die Jungpflanzen ins Freiland pflanzt, solltet ihr sie abhärten. Stellt sie dazu tagsüber für ein paar Stunden ins Freie und holt sie abends wieder rein.

Pflege: Gießen, Düngen, Unkraut jäten

Mangold ist wirklich pflegeleicht, aber ein bisschen Aufmerksamkeit braucht er trotzdem:

* Gießen: Mangold braucht regelmäßig Wasser, besonders in trockenen Perioden. Gießt am besten morgens oder abends, damit das Wasser nicht so schnell verdunstet.
* Düngen: Mangold ist ein Starkzehrer und braucht ausreichend Nährstoffe. Düngt ihn regelmäßig mit Kompost, Hornspänen oder einem organischen Gemüsedünger.
* Unkraut jäten: Haltet das Beet unkrautfrei, damit der Mangold nicht von Unkraut überwuchert wird.
* Schädlinge und Krankheiten: Mangold ist relativ resistent gegen Schädlinge und Krankheiten. Gelegentlich können Blattläuse oder Schnecken auftreten. Dagegen helfen natürliche Mittel wie Brennnesseljauche oder Schneckenkorn.

So bekämpft ihr Blattläuse:

Blattläuse könnt ihr mit einem kräftigen Wasserstrahl abspülen oder mit einer Seifenlauge besprühen.

So bekämpft ihr Schnecken:

Schnecken könnt ihr mit Schneckenkorn bekämpfen oder mit Bierfallen anlocken.

Ernte: Wann ist der Mangold reif?

Die Erntezeit beginnt etwa 8-10 Wochen nach der Aussaat. Ihr könnt die äußeren Blätter ernten, sobald sie groß genug sind. Lasst die inneren Blätter stehen, damit die Pflanze weiterwachsen kann.

So erntet ihr Mangold richtig:

Schneidet die Blätter mit einem scharfen Messer oder einer Schere ab. Achtet darauf, dass ihr die Pflanze nicht beschädigt.

Verwendung: Mangold in der Küche

Mangold ist super vielseitig in der Küche! Ihr könnt ihn wie Spinat zubereiten, in Suppen und Eintöpfen verwenden oder als Beilage servieren. Auch die Stiele sind essbar und schmecken lecker in Aufläufen oder als Gemüsebeilage.

Meine Lieblingsrezepte mit Mangold:

* Mangold-Spinat: Einfach Mangold wie Spinat zubereiten und mit Knoblauch und Zitrone abschmecken.
* Mangold-Quiche: Mangold in einer Quiche verarbeiten.
* Mangold-Rouladen: Mangoldblätter mit Reis und Hackfleisch füllen und zu Rouladen rollen.
* Mangold-Suppe: Eine leckere und gesunde Suppe mit Mangold, Kartoffeln und Karotten.

Sortenvielfalt: Welcher Mangold ist der richtige für mich?

Es gibt verschiedene Mangoldsorten mit unterschiedlichen Farben und Formen. Hier sind ein paar beliebte Sorten:

* ‘Bright Lights’: Eine bunte Mischung mit gelben, roten, orangen und weißen Stielen.
* ‘Lucullus’: Eine bewährte Sorte mit hellgrünen Blättern und weißen Stielen.
* ‘Rhubarb Chard’: Eine Sorte mit roten Stielen und dunkelgrünen Blättern.
* ‘White Silver’: Eine Sorte mit weißen Stielen und hellgrünen Blättern.

Tipp: Probiert verschiedene Sorten aus und findet euren Lieblingsmangold!

Überwinterung: Kann Mangold überleben?

Mangold ist zweijährig. Das bedeutet, dass er im ersten Jahr Blätter bildet und im zweiten Jahr blüht und Samen produziert. In milden Regionen kann Mangold überwintert werden. Schneidet die Blätter im Herbst zurück und deckt die Pflanze mit Reisig oder Laub ab. Im Frühjahr treibt der Mangold dann wieder aus. In kalten Regionen ist es besser, den Mangold jedes Jahr neu auszusäen.

So überwintert ihr Mangold richtig:

1. Blätter zurückschneiden: Schneidet die Blätter im Herbst bis auf wenige Zentimeter zurück.
2. Abdecken: Deckt die Pflanze mit Reisig, Laub oder Stroh ab.
3. Gießen: G

Chard selber anbauen

Fazit

Wenn Sie nach einer lohnenden und nachhaltigen Möglichkeit suchen, frisches, nahrhaftes Gemüse auf Ihren Tisch zu bringen, dann ist der Eigenanbau von Mangold ein absolutes Muss. Die Vorteile gehen weit über den reinen Genuss von frischem Gemüse hinaus. Sie haben die volle Kontrolle über die Anbaubedingungen, vermeiden schädliche Pestizide und reduzieren Ihren ökologischen Fußabdruck. Darüber hinaus ist es unglaublich befriedigend, zu sehen, wie aus einem kleinen Samenkorn eine üppige, essbare Pflanze heranwächst.

Der Eigenanbau von Mangold ist nicht nur ökologisch und gesundheitlich wertvoll, sondern auch überraschend einfach. Wie wir gesehen haben, benötigt er nur wenig Platz, ist relativ pflegeleicht und kann über einen langen Zeitraum geerntet werden. Das macht ihn zu einer idealen Wahl für Anfänger und erfahrene Gärtner gleichermaßen.

Warum also Mangold selber anbauen? Weil Sie die Kontrolle haben, weil Sie frische, gesunde Lebensmittel genießen können und weil Sie einen Beitrag zu einer nachhaltigeren Lebensweise leisten.

Für diejenigen, die etwas experimentierfreudiger sind, gibt es zahlreiche Variationen, die Sie ausprobieren können. Versuchen Sie, verschiedene Mangoldsorten anzubauen, von den leuchtend bunten ‘Bright Lights’ bis hin zu den traditionellen grünen Sorten. Experimentieren Sie mit verschiedenen Anbaumethoden, wie z.B. dem Anbau in Töpfen oder Hochbeeten, um herauszufinden, was für Ihren Garten am besten funktioniert. Sie können Mangold auch als Mischkultur mit anderen Gemüsesorten wie Salat, Radieschen oder Karotten anbauen, um den Platz optimal zu nutzen und Schädlinge auf natürliche Weise abzuwehren.

Und denken Sie daran, der Anbau von Mangold ist ein Lernprozess. Seien Sie nicht entmutigt, wenn nicht alles auf Anhieb perfekt klappt. Beobachten Sie Ihre Pflanzen genau, passen Sie Ihre Anbaumethoden an und lernen Sie aus Ihren Fehlern. Mit etwas Geduld und Sorgfalt werden Sie bald eine reiche Ernte einfahren können.

Wir ermutigen Sie nachdrücklich, den Eigenanbau von Mangold auszuprobieren. Es ist ein lohnendes Projekt, das Ihnen nicht nur frische, gesunde Lebensmittel liefert, sondern Ihnen auch die Freude am Gärtnern näherbringt. Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit uns! Laden Sie Fotos Ihrer Mangoldpflanzen hoch, berichten Sie von Ihren Erfolgen und Herausforderungen und tauschen Sie sich mit anderen Gärtnern aus. Gemeinsam können wir die Freude am Eigenanbau von Mangold verbreiten und eine nachhaltigere Zukunft gestalten. Lassen Sie uns gemeinsam Mangold selber anbauen und die Früchte unserer Arbeit genießen!

FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Mangoldanbau

Welchen Standort benötigt Mangold?

Mangold bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Mindestens 6 Stunden Sonne pro Tag sind ideal, aber er verträgt auch etwas Schatten, besonders in heißen Sommern. Der Boden sollte locker, humusreich und gut durchlässig sein. Staunässe sollte unbedingt vermieden werden, da sie zu Wurzelfäule führen kann. Vor dem Pflanzen sollte der Boden mit Kompost oder anderem organischen Material angereichert werden, um die Nährstoffversorgung zu verbessern.

Wann ist die beste Zeit, Mangold auszusäen?

Die Aussaat von Mangold kann je nach Klima und Sorte ab April direkt ins Freiland erfolgen. Für eine frühere Ernte können Sie die Samen ab März in Töpfen oder Anzuchtschalen vorziehen und die Jungpflanzen nach den letzten Frösten auspflanzen. Eine zweite Aussaat im Juli oder August ermöglicht eine Ernte im Herbst und Winter.

Wie oft muss ich Mangold gießen?

Mangold benötigt regelmäßige Bewässerung, besonders während trockener Perioden. Der Boden sollte immer leicht feucht sein, aber nicht nass. Gießen Sie am besten morgens oder abends, um Verdunstung zu vermeiden. Mulchen Sie den Boden um die Pflanzen herum, um die Feuchtigkeit zu speichern und Unkrautwachstum zu unterdrücken.

Wie dünne ich Mangoldpflanzen aus?

Wenn die Mangoldpflanzen etwa 5-10 cm hoch sind, sollten Sie sie ausdünnen, um ihnen genügend Platz zum Wachsen zu geben. Entfernen Sie die schwächsten Pflanzen, so dass die verbleibenden Pflanzen etwa 15-20 cm Abstand zueinander haben. Die entfernten Pflanzen können Sie als Babyleaf-Salat verwenden.

Wie dünge ich Mangold?

Mangold ist ein Starkzehrer und benötigt regelmäßige Düngung. Verwenden Sie einen organischen Dünger wie Kompost, Hornspäne oder Gemüsedünger. Düngen Sie die Pflanzen etwa alle 4-6 Wochen, um eine optimale Nährstoffversorgung zu gewährleisten. Vermeiden Sie Überdüngung, da dies zu einem übermäßigen Wachstum der Blätter auf Kosten der Wurzeln führen kann.

Welche Schädlinge und Krankheiten befallen Mangold?

Mangold ist relativ resistent gegen Schädlinge und Krankheiten. Gelegentlich können Blattläuse, Schnecken oder Minierfliegen auftreten. Blattläuse können mit einem Wasserstrahl abgespült oder mit einer Seifenlösung behandelt werden. Schnecken können mit Schneckenkorn oder durch das Aufstellen von Bierfallen bekämpft werden. Minierfliegen können durch das Entfernen befallener Blätter oder durch den Einsatz von Gelbtafeln reduziert werden. Krankheiten wie Falscher Mehltau oder Blattflecken können durch gute Belüftung und Vermeidung von Staunässe vorgebeugt werden.

Wie ernte ich Mangold?

Mangold kann geerntet werden, sobald die Blätter eine ausreichende Größe erreicht haben. Schneiden Sie die äußeren Blätter mit einem scharfen Messer oder einer Schere ab, etwa 5 cm über dem Boden. Die inneren Blätter wachsen weiter und können später geerntet werden. Regelmäßige Ernte fördert das Wachstum neuer Blätter.

Kann ich Mangold im Topf anbauen?

Ja, Mangold kann auch im Topf angebaut werden. Wählen Sie einen ausreichend großen Topf mit guter Drainage. Verwenden Sie eine hochwertige Blumenerde und düngen Sie die Pflanzen regelmäßig. Stellen Sie den Topf an einen sonnigen bis halbschattigen Standort und gießen Sie regelmäßig.

Wie überwintere ich Mangold?

Mangold ist in milden Klimazonen winterhart. In kälteren Regionen kann er mit Vlies oder Reisig abgedeckt werden, um ihn vor Frost zu schützen. Alternativ können Sie die Pflanzen in Töpfe umpflanzen und an einem kühlen, hellen Ort überwintern. Gießen Sie die Pflanzen während des Winters nur sparsam.

Kann ich Mangold roh essen?

Junge, zarte Mangoldblätter können roh in Salaten gegessen werden. Ältere Blätter sollten gekocht oder gedünstet werden, da sie etwas bitterer sein können. Die Stiele können ebenfalls gegessen werden, entweder roh oder gekocht.

Welche Mangoldsorten gibt es?

Es gibt verschiedene Mangoldsorten, die sich in Farbe, Größe und Geschmack unterscheiden. Beliebte Sorten sind ‘Bright Lights’ (bunte Stiele), ‘Lucullus’ (grüne Blätter), ‘Rhubarb Chard’ (rote Stiele) und ‘Fordhook Giant’ (große Blätter). Wählen Sie die Sorte, die Ihnen am besten gefällt und die für Ihr Klima geeignet ist.

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